Dichter Rauch aus dem Keller eines Wohnhauses

Am Montagabend, kurz vor 22 Uhr, wurden die Feuerwehren Hammerbach und Falkendorf in den Herzogenauracher Stadtteil Hammerbach alarmiert. Die gemeldete Rauchentwicklung aus dem Keller eines Wohnhauses bestätigte sich, wonach der örtliche Kommandant weitere Kräfte nachforderte. Die ältere Bewohnerin des Hauses war bei Eintreffen der Feuerwehr bereits im Freien und wurde von Nachbarn betreut. Der Rettungsdienst übernahm die Dame kurze Zeit später.

Die Feuerwehr ging gleich unter schwerem Atemschutz über die Wohnungstür ins Gebäude, um den Brand ausfindig zu machen. In einem Kellerraum fand man schließlich ein offenes Feuer, welches rasch gelöscht werden konnte. Intensive Lüftungsmaßnahmen wurden eingeleitet und der restliche Teil des Hauses bis unters Dach kontrolliert. Mehrere Trupps kamen nach und nach zum Einsatz, die letztendlich noch Brandgut aus dem Keller ins Freie brachten und es dort weiter ablöschten. Der nachrückende Löschzug aus Herzogenaurach stellte Atemschutzgeräteträger bereit und unterstützte.

Die Bewohnerin, die durch Rauchwarnmelder in ihrem Haus auf den Brand aufmerksam gemacht wurde, blieb glücklicherweise völlig unverletzt. Die genaue Brandursache ist unklar und Teil der polizeilichen Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Herzogenaurach.

 

Bericht/Bilder: KBM S. Weber, 
Pressesprecher - Kreisbrandinspektion ERH

Einsatzart Brand
Alarmierung B3 / Gebäude / Rauchentwicklung
Einsatzstart 10. Oktober 2022 21:56
Alarmierte Einheiten FF Hammerbach
FF Falkendorf
ERH 3 - KBI Rauch
ERH 3/2 - KBM Hofmockel
ERH 1/4 - KBM Weber (Pressesprecher)
Rettungsdienst
Polizei
NACHALARM:
FF Herzogenaurach