Freie Fahrt für rasche Hilfe
Was Sie beachten sollten, damit die Feuerwehr rasch zur Einsatzstelle gelangt
Helfen Sie der Feuerwehr, rasche Hilfe leisten zu können
Sekunden können Leben retten. Wenn die Feuerwehr mit Blaulicht und Martinshorn zu einer Einsatzstelle fahrt, ist immer schnelles Handeln angesagt. Bei Unfällen und Bränden möchten wir Ihnen und Ihren Angehörigen schnellstmöglich qualifizierte Hilfe leisten.
Durch rücksichtsloses Parken, falsches Verhalten im Stau oder Verparken von Hydranten erschweren uns Verkehrsteilnehmer oftmals unsere Arbeit oder machen einen Feuerwehreinsatz unmöglich.
Wie ist’s richtig? Die Antworten finden Sie hier:
Bei Blaulicht keine Panik
Ein Martinshorn ist zu hören, dann blitzt Blaulicht auf. Die Feuerwehr, ein Rettungswagen oder die Polizei ist im Notfalleinsatz. "Sofort freie Bahn schaffen!" gebieten ihre Signale den anderen Verkehrsteilnehmern. Doch häufig kommt es dabei zu kritischen Situationen, weil viele Verkehrsteilnehmer nicht richtig reagieren.
Wenn Sie im Auto unterwegs sind und ein Martinshorn hören: Radio ausschalten und Fenster öffnen. So können Sie am besten die Richtung feststellen, aus der ein Einsatzfahrzeug kommt.
Drei Grundregeln gilt es zu beherzigen:
- Ausschau halten, woher das Einsatzfahrzeug kommt
- Abschätzen, wohin die Retterwollen und
- wie man ihnen am besten Platz verschafft
"Zum Straßenrand hin ausweichen" lautet ein probates Rezept, wenn ein Einsatzfahrzeug von hinten naht. Kommt es von der Seite, ist sofortiges vorsichtiges Anhalten anzuraten. Dabei nicht vergessen, dass auch noch andere Verkehrsteilnehmer auf der Straße sind. Ein hartes Bremsmanöver ohne einen Blick nach hinten könnte sonst leicht einen Auffahrunfall auslösen. Ein Ausweichmanöver kann den Kfz-Lenker auf der benachbarten Fahrspur in Bedrängnis oder einen Radfahrer zum Sturz bringen.
Im Stau das Richtige tun! Doch was, wenn das Feuerwehrfahrzeug sich von hinten nähert und es keine Ausweichmöglichkeit nach vorne gibt? Selbstverständlich ist es dann erlaubt und sogar geboten, ihm - wenn möglich die Bahn durch Ausweichen auf einen Rad- oder Fußweg freizumachen. Auch vor einer roten Ampel muss der Autolenker nicht stehen bleiben, wenn er der Feuerwehr durch ein Überqueren der Haltelinie mit seinem Wagen den Weg freimachen kann.
Aber Achtung: Alle Manöver, die hier ausnahmsweise zulässig und sonst von der Straßenverkehrsordnung verboten sind, verlangen größte Vorsicht. Kein anderer Fahrer, kein Radler oder Fußgänger darf durch das Verhalten in Gefahr gebracht werden.
Beachten Sie: Auch wenn die Einsatzfahrzeuge längst die Unfallstelle erreicht haben, bitten wir Sie, keine Zufahrten zu verstellen. Oft müssen weitere Feuerwehrfahrzeuge oder Rettungswagen nachalarmiert werden oder von der Unfallstelle mit Verletzten wieder rasch abfahren können.
Das B-G-A – Reaktionsschema
Da viele Verkehrsteilnehmer nicht wissen, wie sie sich bei der Begegnung mit einem ,,Sondersignalfahrzeug” verhalten sollen, wurde em einfaches Reaktionsschema entwickelt:
- Blinker betätigen
- Geschwindigkeit reduzieren
- Anhalten am Straßenrand
Dieses Reaktionsschema "B-G-A” gilt sowohl für Autofahrer, die dem Einsatzfahrzeug vorausfahren, als auch für Verkehrsteilnehmer, denen Einsatzfahrzeuge entgegenkommen.
In Stausituationen bzw. bei stehendem Verkehr reduziert sich das Schema auf das Betätigen des Blinkers und Ausweichen nach rechts bzw. bei mehrspurigen Fahrbahnen nach rechts und links. Bitte bilden Sie eine so genannte ,,Rettungsgasse”!
Rettungsgasse auf Autobahnen und anderen Straßen
Auf Autobahnen oder anderen Straßen mit zwei oder mehr Fahrstreifen gebietet die Straßenverkehrsordnung, dass eine Gasse für die Retter bei zwei Richtungs-Fahrstreifen in der Mitte zu bilden ist. Sind es drei Fahrstreifen, muss die Gasse zwischen dem linken und dem mittleren Fahrstreifen offen gehalten werden. Beim Heranrollen an einen Stau heißt es also, den Wagen entsprechend frühzeitig nach rechts oder links einzuordnen und einen ausreichenden Abstand zum Vordermann einzuhalten, da dies em späteres Ausweichen ermöglicht. Bleiben Sie aufmerksam, auch nach dem em Einsatzfahrzeug vorbei gefahren ist. In der Regel folgen noch weitere Rettungsfahrzeuge nach.
Wer die Rettungsgasse nicht vorschriftsmäßig bildet, muss mit einem Verwarnungsgeld rechnen.
Nebenbei:
Richtig teuer wird es, wenn man auf einem durch eine durchgezogene Linie abgetrennten Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt fährt.
Bitte die Rettungsgasse immer frei halten! So ist’s richtig:
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| Drei- und mehrspurige Straßen: Rettungsgasse zwischen der mittleren und der linken Fahrspur |
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| Zweispurige Straßen: Rettungsgasse zwischen den beiden Fahrspuren |
Auch den Standstreifen (außer bei einer Panne) bitte stets frei halten, so fern er nicht durch entsprechende Verkehrszeichen zur Mitbenutzung freigegeben ist!
Rücksichtsloses Parken
Wenn Sie in engen Straßenzügen, an engen Einmundungen, in Anfahrtswegen der Feuerwehr sowie vor und in Feuerwehrzufahrten parken, können beim Einsatz wertvolle Minuten verloren gehen.
Falsches Parken kann tödlich ausgehen - lassen Sie es nicht soweit kommen.
Was viele nicht wissen: Auch an nicht gekennzeichneten Stellen kann das Abstellen von Fahrzeugen unzulässig und für die Feuerwehr behindernd sein. Dies ist unter anderem der Fall, wenn durch ein abgestelltes Fahrzeug eine Restbreite von weniger als 3 m bleibt.
Und wenn die Feuerwehr bei einem Einsatz Autos weg heben oder zur Seite schieben muss, um durch zugeparkte, enge Straßen zu kommen, zahlt bei Falschparkern auch die Versicherung nicht, wenn bei der Alarmfahrt schnell mal em Außenspiegel abgerissen oder der Lack verkratzt wird.
Parken Sie mit Verstand und helfen Sie mit, dass Feuerwehr und Rettungsdienst nicht behindert werden. Wir und die in Not geratenen, auf unsere Hilfe angewiesenen Burger danken für Ihre Mithilfe!
Feuerwehrzufahrt freihalten
Bedenken Sie: Die Drehleiter der Feuerwehr hat einen Wendekreis von 21 m - weit mehr, als Ihr Pkw.
Deshalb benötigen wir ausreichend Platz, z.B. von der Fahrbahn in eine ausgeschilderte Feuerwehrzufahrt einbiegen zu können. Feuerwehrzufahrten werden nur dort ausgewiesen, wo im Brandfall die Rettung von Menschenleben den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen erforderlich macht. Blockieren Sie diese ausgeschilderten Feuerwehrzufahrten nicht durch unachtsames Parken. 
Verhalten als Fußgänger
Wenn Sie em Fahrzeug mit Blaulicht und Martins- horn kommen sehen, bleiben Sie bitte am Fahrbahnrand stehen und lassen das Fahrzeug passieren. Versuchen Sie nicht, z.B. noch schnell vor dem Fahrzeug die Fahrbahn zu überqueren.
Hydranten nicht zuparken
Wasser ist das meistgenutzte Löschmittel der Feuerwehr. An der Einsatzstelle holt sich die Feuerwehr dieses Löschwasser aus dem Leitungsnetz der Wasserversorgung.
Die Zapfstellen für die Feuerwehr kennen Sie: Hydranten sind in regelmäßigen Abstanden, meist alle 80 bis 100 m im Wohngebiet verteilt. Sie können unter der Erde als „Unterflurhydrant” oder über Erdgleiche als ,,Überflurhydrant” installiert sein. Von einem Unterflurhydranten sehen Sie nur den ovalen Deckel im Boden, der mit dem Schriftzug HYDRANT gekennzeichnet ist. Zusätzlich ist die Lage des Hydranten mit einem Hinweisschild, das in der Nahe angebracht ist, gekennzeichnet.
Auf diesem Schild befinden sich wichtige Angaben für die Feuerwehr, anhand dieses Schildes wird der nächstliegende Hydrant im Einsatz gesucht. Mit einem speziellen Werkzeug öffnen wir den Deckel, setzen ein Entnahmerohr auf den Hydranten und schließen dort unsere Schlauche an - immer vorausgesetzt, dass ihr Pkw nicht auf dem Unterflurhydranten parkt oder den Platz vor einem Überflurhydranten verstellt.
„Ich gehe nur mal schnell ...“
Wahrscheinlich hat jeder von uns als Autofahrer sein Fahrzeug schon einmal im Haltverbot oder an einer ähnlich kritischen Stelle abgestellt. Schließlich will man ja nur mal schnell” eine kleine Besorgung erledigen, eine Überweisung zur Bank bringen oder bestelltes Material aus einem Geschäft holen. Eben "nur mal schnell...!"
Und genau diese Kleinigkeiten, wie das ,,kurz ins Geschäft gehen” können Ihrer Feuerwehr immense Probleme in Sachen Durchkommen b ereiten. Denn unsere Löschfahrzeuge haben wegen ihrer Abmessungen, teilweise durch die feuerwehrspezifische Ausrüstung bedingt, im Vergleich zu einem Pkw einen deutlich größeren Wendekreis (bis zu 21 m), was sich logischerweise auch auf das Rangierverhalten auswirkt. Ein Löschzug der Feuerwehr mit seinen vier Fahrzeugen benötigt in einer zugeparkten Straße zum Wenden mindestens 3 Minuten Zeit - diese Zeit fehlt uns für den Rettungseinsatz! Denn wir haben es, wenn wir zum Einsatz fahren, in der Regel so eilig, dass wirklich jede Minute über den Einsatzerfolg oder -misserfolg entscheiden kann! Im Klartext: Es geht häufig um Leben oder Tod!
In diesem Zusammenhang sei die Anmerkung erlaubt, dass es wirklich Jeden treffen kann - und zwar immer und überall. Man stelle sich nur vor, in dem Gebäude, in das man wirklich nur ganz kurz gehen will, ist ein Schwelbrand ausgebrochen, was beim ,,Kurzzeitbesucher” aufgrund der giftigen Rauchgase unbemerkt zur Bewusstlosigkeit oder gar zum Tod führen kann — und schon kommt niemand, der das falsch geparkte Auto wegfährt! Dieses Auto kann z.B. einer Feuerwehr-Drehleiter so im Weg stehen, dass der Rettungseinsatz massiv verzögert oder völlig unmöglich werden kann. Wie soll dann die von den Flammen eingeschlossene Person aus dem Dachgeschoss gerettet oder andere Menschen vor den drohenden Gefahren geschützt, eben die von uns abverlangte Hilfe, geleistet werden?
Wegen dieser Gedanken, besser gesagt wegen unserer Sorgen, die wir uns ihretwegen machen, appellieren wir an alle Kraftfahrer, künftig beim auch noch so kurzen Abstellen des Fahrzeuges stets an einen möglichen Einsatz von Rettungsdiensten und Hilfskräften zu denken. Sie dürfen sicher sein, kein Halteverbotschild mit dem Hinweis ,,Rettungsweg” oder ,,Feuerwehrzufahrt” wurde unbegründet aufgestellt oder ist überflüssig. Auch wenn man im Augenblick den Sinn aus der Sicht eines Pkw-Fahrers nicht sofort erkennen mag — diese Schilder sind wirklich berechtigt und verlangen strikte Beachtung!
Schließlich kann es, wenn die Feuerwehr gerufen wird, um Leben gehen - unter Umständen um Ihr eigenes!
Feuerwehrfahrzeuge können beim Ab- oder Einbiegen sowie beim Ausscheren, um an dem behindernden Fahrzeug vorbei zu kommen, derart ausgebremst werden, dass zeitaufwendiges Rangieren notwendig oder ein Weiterkommen gänzlich ausgeschlossen ist. Auch in diesem Fall gilt zu bedenken, dass vielleicht in der nächsten Querstraße jemand in einer Notlage auf die Hilfe der Feuerwehr angewiesen ist und jede Minute zählt.
Ist Ihre Hausnummer eigentlich gut lesbar?
Damit die Feuerwehr Ihnen rasche Hilfe leisten kann ist es nicht nur wichtig dass man uns Platz schafft. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Notfall zu Hause und erwarten drin gen Feuerwehr oder Rettungsdienst. Am Telefon haben Sie bereits Straße und Hausnummer genannt, aber die Einsatzkräfte haben Schwierigkeiten, die Hausnummer, den richtigen Eingang zu finden. Da können wertvolle Sekunden zu Minuten werden - und alles wegen einer fehlenden oder schlecht erkennbaren Hausnummer.
Überprüfen Sie selbst, wies in Ihrem Fall aussieht:
- Eine gut erkennbare Hausnummer ist angebracht.
- Die Zahlen heben sich vom Untergrund farblich ab: Heller Putz - dunkle Zahlen, dunkler Klinker - helle Zahlen.
- Zahlen, die sich optisch in das Gesamtbild der farblichen Gestaltung Ihrer Hauswand einfugen, sehen zwar schön aus, sind aber gerade in der Dunkelheit meist schwierig zu erkennen.
- Verschnörkelte Zahlen und Ornamente erkennt nur der Fußgänger vom Bürgersteig aus - für die Feuerwehr wird es von der Straße her und aus einem Fahrzeug heraus schwierig.
Unsere Tipps:
1. Hausnummer unmittelbar neben dem Hauseingang anbringen, in einer Höhe, die nicht von parkenden Autos oder Lastwagen verdeckt wird.
2. Ist der Eingang seitlich am Haus und von der Straße aus nicht zu sehen, muss die Hausnummer vorne an die Außenwand, so dass sie von der Straße aus zu sehen ist. Dabei sollte sie an der Ecke des Hauses angebracht sein, an deren Seite sich auch der Eingang befindet.
3. Sollte das Grundstück von einer hohen Mauer oder Hecke umgeben sein, gehört die Nummer an den Grundstückszugang vorne an der Straße.
4. Sollten Sie einen Buchstaben in Ihrer Hausnummer haben, z.B. 2a oder 321c, muss dieser auch als Buchstabe zu erkennen sein und darf nicht mit einer Zahl verwechselt werden können. Bitte wählen Sie ein leicht lesbares Schriftbild.
5. Die Zahlen dürfen nicht von Pflanzen überwuchert werden.
6. Nachts sollte Ihre Hausnummer möglichst beleuchtet sein oder zumindest aus reflektierendem Material bestehen.
Martinshorn, muss das immer sein?
Immer wieder Anlass für ein kleines Ärgernis: Die einen woMen in ihrer Nachtruhe nicht gestört werden, die anderen brauchen rasche Hilfe aus einer Notlage. Mittendrin stehen die Helfer der Feuerwehr, die möglichst schnell, möglichst leise und möglichst sicher zur Einsatzstelle gelangen sollen. Vor allem schnell soll das gehen - und dazu hat der Gesetzgeber einen Paragraphen ( 38 StVO) geschaffen, der Einsatzfahrzeugen ein Wegerecht einräumt, das von allen Verkehrsteilnehmern, auch Fußgängern zu befolgen ist. Dieses Wegerecht gilt aber nur dann, wenn Blaulicht und Martinshorn ständig eingeschaltet sind. Blaulicht allein darf nur zur Warnung und Absicherungen der Einsatzstelle hergenommen werden. Deshalb wird es dabei bleiben, dass die Einsatzfahrzeuge auch nachts, in der Stadt und auf dem Land mit beiden Signaleinrichtungen unterwegs sind. Nur beide zusammen ergeben die Sicherheit, die der jeweilige Fahrer braucht, um schnell und unbeschadet an die Einsatzstelle zu gelangen und dort effektive Hilfe leisten zu können.
Und haben Sie schon mal Folgendes bedacht, wenn Sie sich von einem Martinshorn gestört” fühlten: Es kann für den Betroffenen äußerst beruhigend sein, wenn er schon von weitern hört: Die Feuerwehr kommt - Hilfe ist unterwegs. Diese positive psychische Wirkung ist nach Aussagen von Geschädigten nicht zu unterschätzen.
Nehmen Sie bitte Rucksicht auf die Einsatzkräfte
Das Blaulicht wird, wie Sie oben bereits gelesen haben, auch dazu benutzt, Einsatzstellen im Straßenverkehr abzusichern. An haltenden Einsatzfahrzeugen mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinkanlage sollten Sie deshalb nur ganz langsam vorbei fahren. Hier muss damit gerechnet werden, dass Einsatzkräfte plötzlich ein- oder aussteigen oder um das Fahrzeug herumlaufen, um Geräte zu entnehmen.
In bestimmten Situationen kann es vorkommen, dass Straßen von der Feuerwehr ganz oder teilweise blockiert werden. Hier brauchen die Einsatzkräfte Platz, um arbeiten zu können. Bitte haben Sie für diese Absperrung Verständnis und versuchen Sie nicht, das Hindernis zu umfahren. Warten Sie ab oder nutzen Sie einen anderen Weg.
Sollten Sie sich jemals an einer Einsatzstelle durch verkehrsleitende Maßnahmen behindert fühlen, versetzen Sie sich bitte in die Lage der Helfer. Möchten Sie an ihrem Arbeitsplatz immer mit einem Auge nach hinten sehen müssen? Meinen Sie, Sie könnten korrekt arbeiten, wenn Sie sich nicht nur auf ihre Tätigkeit, sondern auch um den Verkehr ringsherum konzentrieren müssten?
Wahrscheinlich nicht. Deshalb bitten wir Sie um Rücksichtnahme. Unsere Tätigkeit ist schon gefährlich genug, machen Sie sie nicht noch gefährlicher. Absperrungen sollen nicht Ihre Freiheit einschränken, sie sollen die Arbeit der Helfer sicherer machen. Wir arbeiten auch für Sie!
Zum Schluss
Abschließend lassen Sie uns bitte in aller Deutlichkeit feststellen: Wir wollen mit dieser Broschüre in
Sachen Verhalten im Straßenverkehr gewiss keine Moralpredigt halten! Uns liegt ganz einfach die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger am Herzen und deshalb wollen wir auf Probleme hinweisen, die uns das Helfen oft ungemein erschweren und eigentlich von einem vernünftigen, verantwortungsbewussten Bürger nicht verursacht werden dürften - danke, dass Sie das auch so sehen.
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