ILS
Alarmierung der Feuerwehren des Landkreises Erlangen-Höchstadt durch die Integrierte Leitstelle Nürnberg
Im Landkreis Erlangen-Höchstadt wird die Alarmierung am Mittwoch, den 20. Oktober im Laufe des Vormittags auf die „Integrierte Leitstelle“ (ILS) in Nürnberg umgestellt.
Diese hat unter anderem die Aufgabe, alle Notrufe und Notfallmeldungen entgegenzunehmen und die Einsatzkräfte und –mittel der verschieden Rettungsorganisationen zu alarmieren. Darüber hinaus begleitet sie alle Einsätze und unterstützt die Einsatzleitung.
Weiter Informationen finden Sie im Internet auf der Seite der Integrierten Leitstelle Nürnberg unter http://www.leitstelle-nuernberg.de/
Für die Feuerwehren des Landkreises Erlangen-Höchstadt ergeben sich dadurch einige Änderungen. Diese sind in einer Präsentation beschrieben, die von den Feuerwehren unbedingt zu beachten und einzuhalten sind.
Wichtige Neuerungen (Auszug):
Fahrzeug- bzw. Geräteausfälle, sowie Sicherheitswachdienste mit Einsatzfahrzeugen werden in der ILS nur noch über die entsprechenden Faxvordrucke angenommen. Die Vordrucke können auf der Homepage www.leitstelle-nuernberg.de unter Service/Downloads/Dokumente herunter geladen werden, bzw. hier:
- Formular Fahrzeug - Geräteausfall
- Formular Fahrzeug - Geräte Anmeldung
- Formular Sicherheitswachdienst
Der Kommandant meldet Fahrzeug- bzw. Geräteausfälle, sowie Sicherheitswachdienste direkt per Fax an die ILS Nürnberg (ILS setzt Status 6).
Gleiches gilt, wenn Fahrzeuge und Geräte wieder einsatzbereit sind (ILS ändert Status auf 2)
Der KBR und die zuständigen KBI und KBM sind durch den Kommandanten (in geeigneter Form) hierüber zu informieren.
Übungen mit Einbeziehung der ILS sind per Fax nur über den KBR (Fax-Nr: 09132 / 733165) anzumelden. Dieser leitet das Fax weiter an die ILS.
Der zuständige KBI und der zuständige KBM sind durch den Kommandanten (in geeigneter Form) hierüber zu informieren.
Wichtige Informationen über das Funkmeldesystem (FMS) sind in einer Präsentation der Kreisbrandinspektion Nürnberger Land beschrieben , die von den Feuerwehren ebenfalls zu beachten sind.
Die Präsentation ist uns mit freundlicher Genehmigung von KBI Bernd Haslinger zur Verfügung gestellt worden.















